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    <title>ENDO.team - Evidenzbasierte Endodontie &amp; Praxiswissen</title>
    <description>Willkommen bei ENDO.team – deinem Podcast rund um die moderne Wurzelkanalbehandlung und spezialisierte endodontische Therapie. Der ENDO. team Podcast bringt aktuelle, kontrovers diskutierte und praxisrelevante Themen aus der Endodontie direkt auf deine Ohren. 
Hier teilen erfahrene Endodontologen ihr Wissen, diskutieren praxisnahe Fallbeispiele und geben wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Endodontie.Ob es um endodontische Behandlungen, neue Materialien oder innovative Techniken geht – dieser Podcast bietet dir tiefgehende Fachinhalte für die spezialisierte Zahnheilkunde.Freu dich auf Experten-Interviews, spannende Diskussionen und praxisrelevante Impulse, die deine endodontische Arbeit bereichern und weiter professionalisieren.Abonniere jetzt den Endodontie-Podcast und vertiefe dein Wissen in allen Bereichen der Endodontie.

 🎧 Praxisnah. Evidenzbasiert. Auf den Punkt gebracht. 
 👉 Ideal für Zahnärzte, Endodontologen, Studierende und alle, die mehr über moderne Endodontie erfahren möchten. </description>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast für Zahnärzte &amp; Endodontologen: Kontrovers, praxisnah &amp; evidenzbasiert – von Schmerzfällen bis Innovation.</itunes:subtitle>
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Hier teilen erfahrene Endodontologen ihr Wissen, diskutieren praxisnahe Fallbeispiele und geben wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Endodontie.Ob es um endodontische Behandlungen, neue Materialien oder innovative Techniken geht – dieser Podcast bietet dir tiefgehende Fachinhalte für die spezialisierte Zahnheilkunde.Freu dich auf Experten-Interviews, spannende Diskussionen und praxisrelevante Impulse, die deine endodontische Arbeit bereichern und weiter professionalisieren.Abonniere jetzt den Endodontie-Podcast und vertiefe dein Wissen in allen Bereichen der Endodontie.

 🎧 Praxisnah. Evidenzbasiert. Auf den Punkt gebracht. 
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      <title>Revision oder Wurzelspitzenresektion?</title>
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        <![CDATA[<div>Revision zuerst oder direkt zur Wurzelspitzenresektion (WSR)? Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel diskutieren Indikationen, Grenzen und Entscheidungswege – von adhäsiv befestigten Stiften über persistierende apikale Läsionen bis zur Rolle von DVT/CBCT und Retroprep. Praxisnah, kontrovers und mit klaren Take-aways für die tägliche Endodontie.&nbsp;<br><br>👉 Jetzt reinhören, wenn du wissen willst, wie du fundierte Therapieentscheidungen im Grenzbereich der Endodontie triffst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 03:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des ENDO.team Podcasts steht die Frage im Mittelpunkt: <strong>Revision oder Wurzelspitzenresektion (WSR)?</strong><br> Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel beleuchten praxisnah, welche Faktoren bei der Entscheidung eine Rolle spielen – von <strong>adhäsiv befestigten Metall- und Zirkonoxidstiften</strong> über <strong>überpresstes Füllmaterial</strong> bis hin zur <strong>Bedeutung von DVT/CBCT</strong> für die Diagnostik.</div><div>Die Diskussion reicht von klassischen Indikationen über die Risiken eines unnötigen <strong>Substanzverlusts</strong> bis hin zu klinischen Einschätzungen bei <strong>persistierenden apikalen Läsionen</strong>. Dabei geht es auch um die Frage, wann eine <strong>Retroprep</strong> unabdingbar ist, welche Situationen ein Abwarten rechtfertigen und wo die Gefahr einer <strong>Übertherapie</strong> besteht.</div><div>Die beiden Experten teilen Erfahrungen aus der täglichen Praxis, differenzieren zwischen <strong>Zysten und Granulomen</strong> und geben konkrete Tipps für eine patientenorientierte Entscheidungsfindung.<br> Fazit: Die Revision bleibt Standard – die WSR ist eine wertvolle Option, aber nur mit klarer Indikation.<br><br><strong><em>Weitere Links:</em></strong></div><ul><li><strong>00:43</strong><em> </em><strong><em>- </em></strong><strong>Erfolgsraten: Revision vs. Wurzelspitzenresektion <br></strong><em>Die Diskussion über Revision als notwendige Voraussetzung wird durch Studien unterstützt, die zeigen, dass die chirurgische Endodontie initial höhere Erfolgsraten aufweist (77,8% bei 2-4 Jahren), während die nicht-chirurgische Revision langfristig bessere Ergebnisse zeigt (83,0% bei 4-6 Jahren) </em><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36938637/"><em>PubMed</em></a><a href="https://www.jendodon.com/article/S0099-2399(09)00367-7/abstract"><em>Journal of Endodontics</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Ng YL, et al. "Outcomes of Nonsurgical Retreatment and Endodontic Surgery: A Systematic Review." Journal of Endodontics 2008;34(2):131-137.</em></li><li><strong>01:27 - 02:23</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Stifte und Indikation zur WSR <br></strong><em>Bei Zähnen mit intraradikulären Stiften zeigen Studien Erfolgsraten von 73,3% bei nicht-chirurgischer Behandlung versus 66,7% bei chirurgischer Mikrochirurgie, wobei die Stiftlänge und Befestigungsart entscheidende Faktoren sind </em><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36938637/"><em>PubMed</em></a><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/iej.13914"><em>Wiley Online Library</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Stueland LT, et al. "Treatment outcome of surgical and non-surgical endodontic retreatment of teeth with apical periodontitis." International Endodontic Journal 2023;56(5):666-678.</em></li><li><strong>04:27 - 04:52 - Retropräparation bei WSR<br></strong><em>Die retrograde Präparation und Versiegelung ist entscheidend für den Erfolg der WSR, wobei moderne ultraschallunterstützte Techniken mit weniger abgeschrägter Wurzelresektion bessere Ergebnisse zeigen durch reduzierte Dentinpermeabilität </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3770245/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Kim S, Kratchman S. "Modern endodontic surgery concepts and practice: a review." Journal of Endodontics 2006;32(7):601-623.</em></li><li><strong>04:52 - 05:28 - Moderne Mikrochirurgie-Erfolgsraten <br></strong><em>Moderne endodontische Mikrochirurgie zeigt Langzeiterfolgsraten von 80,5% über 5 Jahre, wobei Frontzähne (OR=5,4) und Zähne mit Kronenversorgung (OR=10,2) signifikant bessere Erfolgsraten aufweisen als Molaren </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7409012/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/iej.13896"><em>Wiley Online Library</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Song M, et al. "Prognostic Factors of Long-Term Outcomes in Endodontic Microsurgery." Journal of Clinical Medicine 2020;9(7):2210.</em></li><li><strong>08:28 - 09:16 </strong><strong><em>- </em></strong><strong>CBCT vor Wurzelspitzenresektion <br></strong><em>CBCT wird vor chirurgischen Eingriffen empfohlen, da es in 48% der Fälle zu Änderungen im Behandlungsplan führt und die dreidimensionale Beurteilung von Läsionsausdehnung, anatomischen Strukturen und vestibulärer Knochenlamelle ermöglicht </em><a href="https://jada.ada.org/article/S0002-8177(23)00557-3/fulltext"><em>ADA Jada</em></a><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2850139/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Special Committee to Revise the Joint AAE/AAOMR Position Statement on use of CBCT in Endodontics. "AAE and AAOMR Joint Position Statement: Use of Cone Beam Computed Tomography in Endodontics 2015 Update." Journal of Endodontics 2015;41(9):1393-1396.</em></li><li><strong>09:51 - 11:20</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Persistierende apikale Läsionen und Narbengewebe </strong><strong><em>&nbsp;<br></em></strong><em>Studien zeigen, dass 95-97% der Fälle, die nach 1 Jahr als erfolgreich eingestuft werden, auch langfristig (5 Jahre) erfolgreich bleiben, wobei die Unterscheidung zwischen echten Zysten und Narbengewebe klinisch herausfordernd ist </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3770245/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> von Arx T. "Apical surgery: A review of current techniques and outcome." Saudi Dental Journal 2011;23(1):9-15.</em></li><li><strong>10:59 - 11:20</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Größenkriterium 5mm für Läsionen<br></strong><em>In der Literatur wird die 5mm-Grenze als Schwellenwert diskutiert, wobei Läsionen über 5mm niedrigere Erfolgsraten bei nicht-chirurgischer Behandlung zeigen und häufiger eine chirurgische Intervention erfordern </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6580414/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Friedman S. "Prognosis of initial endodontic therapy." Endodontic Topics 2002;2:59-88.</em></li><li><strong>13:02 - 13:33</strong><strong><em> -</em></strong><em> </em><strong>Prävalenz von Zysten vs. Granulomen <br></strong><em>Die Literatur zeigt eine große Variabilität in der Prävalenz: Periapikale Granulome werden mit 45-85% angegeben, während periapikale Zysten zwischen 15-44% der chronischen periapikalen Läsionen ausmachen, wobei echte Zysten seltener sind als Taschenzysten </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10756824/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0030422068901631"><em>ScienceDirect</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Nair PNR. "New perspectives on radicular cysts: do they heal?" International Endodontic Journal 1998;31(3):155-160.</em></li><li><strong>13:59 - 14:33 - Initialbehandlung vor chirurgischem Eingriff <br></strong><em>Die endodontische Primärbehandlung zeigt kumulative Erfolgsraten von 82-90% bei Zähnen ohne apikale Läsion und 69-81% bei Zähnen mit apikaler Läsion, wobei die orthograde Behandlung grundsätzlich der chirurgischen Intervention vorzuziehen ist </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3872851/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Ng YL, et al. "Outcome of primary root canal treatment: systematic review of the literature – Part 2. Influence of clinical factors." International Endodontic Journal 2008;41(1):6-31.</em></li><li><strong>16:19 - 17:29</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Überpresstes Füllmaterial <br></strong><em>Langzeitstudien über bis zu 35 Jahre zeigen, dass überpresstes Wurzelfüllmaterial bei vorhandenem dreidimensionalem apikalem Verschluss die Heilung nicht negativ beeinflusst, wobei eine progressive Resorption des extrudierten Materials beobachtet wird </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8170384/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34123763/"><em>PubMed</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Ricucci D, et al. "The fate of overfilling in root canal treatments with long-term follow-up: a case series." Giornale Italiano di Endodonzia 2021;35(1):45-54.</em></li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Die WSR-Debatte im Praxisalltag</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Revision zuerst oder direkt zur Wurzelspitzenresektion (WSR)? Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel diskutieren Indikationen, Grenzen und Entscheidungswege – von adhäsiv befestigten Stiften über persistierende apikale Läsionen bis zur Rolle von DVT/CBCT und Retroprep. Praxisnah, kontrovers und mit klaren Take-aways für die tägliche Endodontie.&nbsp;<br><br>👉 Jetzt reinhören, wenn du wissen willst, wie du fundierte Therapieentscheidungen im Grenzbereich der Endodontie triffst.</div>]]>
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      <title>ENDO.heroes: Dr. Holm Reuver</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser besonderen ENDO.heroes Folge spricht Dr. Holm Reuver über seine Leidenschaft für transparente Zahnpräparate, seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Endodontie und die Bedeutung von Demut in der Lehre und klinischen Praxis. Kurz nach der Aufnahme ist Dr. Reuver verstorben – die Episode ist daher zugleich ein würdiges Vermächtnis und eine Erinnerung an sein Lebenswerk. <br><br>Höre jetzt die neue <strong>ENDO.heroes-Folge</strong> – ein Gespräch voller Leidenschaft, Präzision und Dankbarkeit.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Diese ENDO.heroes Episode ist unserem besonderen Gast <strong>Dr. Holm Reuver</strong> gewidmet, der mit seinen transparenten Zahnpräparaten über Jahrzehnte hinweg die Endodontie geprägt hat. Im Gespräch gewährt er faszinierende Einblicke in die Entstehung seiner Arbeiten, erläutert die anatomischen Erkenntnisse, die daraus gewonnen werden konnten, und berichtet über die Weitergabe seiner Bilder an die wissenschaftliche Gemeinschaft.</div><div>Wir sprechen mit ihm über die Entwicklung seiner Technik, die Bedeutung von Ästhetik für die Vermittlung komplexer Strukturen und die klinischen Konsequenzen, die sich aus seinen Präparaten ableiten lassen. Dabei zeigt Holm Reuver, warum Demut im Umgang mit Unwissenheit ein wesentlicher Bestandteil verantwortungsvoller endodontischer Therapie ist.</div><div>Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit gibt er auch persönliche Einblicke in seinen Lebensweg, seine Leidenschaft für Gärtnerei und den Wert von Kollegialität und Austausch. Diese Episode ist nicht nur ein fachlich bereicherndes Gespräch, sondern auch ein stilles Gedenken an einen herausragenden Kollegen, der sein Wissen und seine Begeisterung großzügig mit der Endodontie-Community geteilt hat.</div><div><br><br><strong><em>Erwähnte Personen/Begriffe</em></strong></div><ul><li><strong><em>Hasselgren &amp; Tronstad (1975, Journal of Endodontics)</em></strong><em> – frühe Anleitung zum Transparentmachen natürlicher Zähne</em></li><li><strong><em>Spalteholz (1909)</em></strong><em> – frühe Patent-/Verfahrensansätze zur Transparenz biologischer Präparate</em></li><li><strong><em>Focus Stacking</em></strong><em> – Serienaufnahmen mit anschließender Schärfenverrechnung</em></li><li><strong><em>Methylsalicylat</em></strong><em> – Medium mit geeignetem Brechungsindex</em></li><li><strong><em>DGIT</em></strong><em> – Deutsche Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie</em></li><li><strong><em>AfA Tagung</em></strong><em> - Ausbildung für Ausbilder der Endodontie</em></li></ul><div><strong><em>Links</em></strong></div><ul><li><em>Website/Bilder des Gastes: </em><a href="https://transparentmacher.de/"><strong><em>transparentmacher.de</em></strong></a></li><li><em>Masterstudiengang Endodontologie: </em><a href="https://duesseldorf-dental-academy.de/"><strong><em>Düsseldorf Dental Academy</em></strong></a></li></ul>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro &amp; Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:01:11" title="Vorstellung Holm Reuver"/>
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        <psc:chapter start="00:05:54" title="Holms eigene Weiterentwicklungen"/>
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        <psc:chapter start="00:13:49" title="Warum er seine Bildsammlung verschenkte"/>
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      <itunes:title>ENDO.heroes: Dr. Holm Reuver</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Transparentmacher</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser besonderen ENDO.heroes Folge spricht Dr. Holm Reuver über seine Leidenschaft für transparente Zahnpräparate, seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Endodontie und die Bedeutung von Demut in der Lehre und klinischen Praxis. Kurz nach der Aufnahme ist Dr. Reuver verstorben – die Episode ist daher zugleich ein würdiges Vermächtnis und eine Erinnerung an sein Lebenswerk. <br><br>Höre jetzt die neue <strong>ENDO.heroes-Folge</strong> – ein Gespräch voller Leidenschaft, Präzision und Dankbarkeit.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Zugangskavität: Der Schlüssel zum endodontischen Erfolg</title>
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        <![CDATA[<div>Die Episode räumt mit Mythen rund um minimalinvasive „Ninja“-Zugänge auf und zeigt, warum eine zu kleine Zugangskavität Kanäle, Isthmen und infiziertes Dentin übersehen lässt. Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag erläutern praxisnah, wie Anatomie, Vergrößerung, Licht und ein geradliniger Zugang die Desinfektion verbessern – ohne unnötig Substanz zu opfern. <br><br><strong>Jetzt reinhören &amp; Erfahrungen teilen!</strong></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des ENDO.team Podcasts diskutieren Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel die entscheidende Rolle der <strong>Zugangskavität</strong> als „Türöffner“ jeder <strong>Wurzelkanalbehandlung</strong>. Sie zeigen, warum ultrakleine, <strong>minimalinvasive</strong> Zugänge häufig zu diagnostischen und therapeutischen Defiziten führen: fehlende Sicht auf den <strong>Kammerboden</strong>, nicht gefundene <strong>Kanaleingänge</strong> und zurückgelassenes <strong>infiziertes Dentin</strong> im koronalen Drittel. Statt Frakturangst zu überhöhen, priorisieren die beiden Experten <strong>Sicht, Licht und Vergrößerung</strong> (Lupenbrille/Mikroskop) sowie den <strong>geradlinigen Kanalzugang</strong> inklusive <strong>sekundärer Zugangskavität</strong>. Anhand typischer Situationen (z. B. Oberkieferfront palatinal erweitern, steilstehende Unterkieferfront ggf. vestibulär trepanieren) wird die <strong>anatomisch geführte</strong> Kavitätsgestaltung erklärt – von Umrissform über Landmarken bis zur Nutzung von <strong>Orifice Openern</strong> und <strong>Gates-Glidden</strong>. <br><br>Das Fazit: <strong>Hartsubstanz schonen – aber nicht um den Preis verfehlter Kanalsysteme oder unzureichender Desinfektion</strong>. Wer die Zugangskavität konzeptionell plant, verbessert Reinigung, Aufbereitung und letztlich die Prognose.&nbsp;<br><br><strong><em>Weitere Links:</em></strong></div><ul><li><strong>00:48 - 01:06</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Minimalinvasive Zugänge: Ursprung und Konzept <br></strong><em>Das Konzept der minimalinvasiven Endodontie wurde 2010 von Clark und Khademi eingeführt mit dem Ziel, perizervikuläres Dentin zu schonen, wobei die Pulpakammerdacherhaltung und der Bereich 4 mm ober- und unterhalb der Alveolarknochengrenze als entscheidend für die Frakturresistenz postuliert wurden </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3168915/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28343928/"><em>PubMed</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Clark D, Khademi J. "Modern molar endodontic access and directed dentin conservation." Dental Clinics of North America 2010;54(2):249-273.</em></li><li><strong>02:51 - 03:29</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Frakturresistenz: Kontroverse Studienlage <br></strong><em>Eine Meta-Analyse von 2024 ergab zwar statistisch signifikante Unterschiede zugunsten konservativer Zugänge (SMD 2.61, p&lt;0.001), jedoch zeigten mehrere kontrollierte Studien keine signifikanten Unterschiede in der Frakturresistenz zwischen traditionellen und konservativen Zugangskavitäten bei restaurierten Zähnen </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3532737/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0042-1759489.pdf"><em>Thieme</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Mrinalini M, Gupta A, et al. "Endodontic Access Cavity Design and Fracture Resistance: A Systematic Review and Meta-Analysis." Cureus 2024;16(9):e68796.</em></li><li><strong>02:00 - 02:51</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Kanallokalisation bei verschiedenen Zugängen <br></strong><em>In einer Studie an 60 Oberkiefer-Molaren lag die MB2-Detektionsrate bei ultrakonservativen Zugängen bei nur 1,6%, während konservative (53%) und traditionelle Zugänge (88%) signifikant höhere Detektionsraten zeigten (p&lt;0.05), selbst unter Verwendung eines Operationsmikroskops </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2850139/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5952365/"><em>NCBI</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Saygili G, Uysal B, et al. "Evaluation of relationship between endodontic access cavity types and secondary mesiobuccal canal detection." BMC Oral Health 2018;18(1):121.</em></li><li><strong>02:51 und 14:52 - 15:53</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Desinfektion bei verschiedenen Zugangskavitäten <br></strong><em>In mikrobiologischen Studien zeigten konservative Zugänge eine signifikant schlechtere Desinfektion mit 86% bakterienpositiven Proben nach Aufbereitung gegenüber 50% bei konventionellen Zugängen (p&lt;0.01), wobei auch größere Volumina an nicht aufbereitetem Kanalanteil und Restfüllmaterial in der Pulpakammer verblieben </em><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34123763/"><em>PubMed</em></a><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7752420/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Vieira GCS, Pérez AR, et al. "Impact of Contracted Endodontic Cavities on Root Canal Disinfection and Shaping." Journal of Endodontics 2020;46(5):655-661.</em></li><li><strong>03:48 - 04:20</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Versani Mikro-CT Datenbank zur Anatomie <br></strong><em>Die Verwendung von Mikro-CT-Anatomiedatenbanken, wie sie von Professor Versani erstellt wurden, ermöglicht Klinikern das Studium verschiedener anatomischer Konfigurationen und C-förmiger Kanalsysteme vor der Behandlung, was die Planung minimalinvasiver Zugänge erleichtert </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3770245/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Versiani MA, Basrani B, Sousa-Neto MD. "The Root Canal Anatomy in Permanent Dentition." Springer International Publishing 2019.</em></li><li><strong>05:44 - 06:15</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Bedeutung des Operationsmikroskops</strong><strong><em> </em></strong><em><br>Die kombinierte Verwendung von Operationsmikroskop und Ultraschalltips erhöhte die MB2-Kanaldetektion in Oberkiefer-Molaren signifikant auf 74% gegenüber 62% ohne Mikroskop (p&lt;0.05), wobei 82% der Zähne tatsächlich einen MB2-Kanal aufwiesen </em><a href="https://rde.ac/journal/view.php?number=1091"><em>Rde</em></a><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/iej.13115"><em>Wiley Online Library</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Alaçam T, Tinaz AC, et al. "Second mesiobuccal canal detection in maxillary first molars using microscopy and ultrasonics." Australian Endodontic Journal 2008;34(3):106-109.</em></li><li><strong>09:45 - 10:15</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Oberkiefer-Frontzähne: Palatinale Ausdehnung <br></strong><em>Bei Oberkiefer-Frontzähnen muss die Trepanationsöffnung aufgrund der Wurzelachse weit nach palatinal ausgedehnt werden, während die vestibuläre Erweiterung bis in die Pulphörner erfolgen sollte, um Verfärbungen durch Restgewebe zu vermeiden </em><a href="https://www.nature.com/articles/s41598-020-71029-3"><em>Nature</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Silva EJNL, Pinto KP, et al. "Current status on minimal access cavity preparations: a critical analysis and a proposal for a universal nomenclature." International Endodontic Journal 2020;53(12):1618-1635.</em></li><li><strong>14:52 - 15:53</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Sekundäre Zugangskavität und infiziertes Dentin<br></strong><em>Die Bedeutung einer geraden Kanalzugangs und Aufweitung im koronalen Drittel liegt in der Entfernung infizierten Dentins, da der Großteil der bakteriellen Infektion in den koronalen zwei Dritteln lokalisiert ist, wobei traditionelle Zugänge eine 96%ige bakterielle Reduktion gegenüber 92% bei Truss-Zugängen zeigten </em><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34123763/"><em>PubMed</em></a><a href="https://www.researchgate.net/publication/292656050_SUCCESS_RATE_OF_OVERFILLED_ROOT_CANAL_TREATMENT"><em>ResearchGate</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Özen U, Özyürek T, et al. "Effect of Cavity Design on Bacterial Reduction in Root Canals and Postoperative Pain Level: A Randomised Controlled Trial." Australian Endodontic Journal 2025 (in press).</em></li><li><strong>16:02 - 17:32</strong><strong><em> - </em></strong><strong>Gates-Glidden-Bohrer und koronale Erweiterung <br></strong><em>Gates-Glidden-Bohrer sind für die koronale Aufweitung indiziert, wobei insbesondere die Größe #2 (0,70 mm Durchmesser) als sicher für die zervikale Präparation mesialer Kanäle von Unterkiefer-Molaren gilt, während größere Durchmesser das Perforationsrisiko im Furkationsbereich erhöhen </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9035856/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://www.researchgate.net/publication/351934789_Access_Cavity_Preparations_Classification_and_Literature_Review_of_Traditional_and_Minimally_Invasive_Endodontic_Access_Cavity_Designs"><em>ResearchGate</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Duarte MA, Bernardes RA, et al. "Effects of Gates-Glidden, LA Axxess and orifice shaper burs on the cervical dentin thickness and root canal area of mandibular molars." Brazilian Dental Journal 2011;22(1):28-31.</em></li><li><strong>19:03 - 19:37 - Klinische Empfehlungen und Evidenzlage<br></strong><em>Eine systematische Literaturübersicht identifizierte 49 Studien zu elf verschiedenen Behandlungsparametern, wobei die Mehrheit keine klaren Vorteile minimalinvasiver Zugänge nachweisen konnte, während einige Bedenken hinsichtlich der adäquaten Desinfektion, Füllung und Restauration äußerten </em><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10756824/"><em>PubMed Central</em></a><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3770245/"><em>PubMed Central</em></a><em>.<br></em><strong><em>Literatur:</em></strong><em> Azim AA, Aksel H, et al. "Access Cavity Preparations: Classification and Literature Review of Traditional and Minimally Invasive Endodontic Access Cavity Designs." Journal of Endodontics 2021;47(7):1046-1062.</em></li></ul>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:00:21" title="Minimalinvasiver Zugang"/>
        <psc:chapter start="00:02:52" title="Vorgehen einer Zugangskavität"/>
        <psc:chapter start="00:14:12" title="Sekundäre Zugangskavität"/>
        <psc:chapter start="00:19:02" title="Fazit"/>
        <psc:chapter start="00:19:58" title="Outro"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Zugangskavität: Der Schlüssel zum endodontischen Erfolg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum „so klein wie möglich“ oft zu klein ist – Sicht, Geradlinigkeit und Desinfektion richtig priorisieren</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>ENDO.team</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Episode räumt mit Mythen rund um minimalinvasive „Ninja“-Zugänge auf und zeigt, warum eine zu kleine Zugangskavität Kanäle, Isthmen und infiziertes Dentin übersehen lässt. Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag erläutern praxisnah, wie Anatomie, Vergrößerung, Licht und ein geradliniger Zugang die Desinfektion verbessern – ohne unnötig Substanz zu opfern. <br><br><strong>Jetzt reinhören &amp; Erfahrungen teilen!</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Endodontie, Zugangskavität, Access Cavity, Wurzelkanalbehandlung, Geradliniger Zugang, Sekundäre Zugangskavität, Perizervikales Dentin, Desinfektion, Orifice Opener, Gates-Glidden, Lupenbrille, OP-Mikroskop, Kammerboden-Landmarks, Kanalorifizien, Anatomie Molaren/Frontzähne, Minimalinvasiver Zugang, Ninja-Access, Revision, Isthmen, Transportation, Koronales Drittel, Frakturrisiko, Kofferdam, Spülprotokoll, Nickel-Titan-Instrumente, Endodontischer Erfolg</itunes:keywords>
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      <title>Zahnunfall richtig managen: Trauma, Endo &amp; Prognose</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag mit <strong>Prof. Dr. Gabriel Krastl (Universität Würzburg)</strong> über die <strong>zahnärztliche Traumatologie</strong> – von der Idee hinter dem <strong>Zahnunfallzentrum Basel</strong> bis zur <strong>richtigen Primärversorgung</strong> bei Zahnunfällen. Im Fokus: das Prinzip <strong>„Muss – Soll – Kann“</strong>, die Bedeutung schneller <strong>Reposition &amp; flexibler Schienung</strong>, die <strong>Endo-Strategie bei Avulsion und Intrusion</strong>, sowie der Umgang mit <strong>Resorptionen</strong>. Außerdem: wann bei <strong>offenem Apex</strong> abgewartet werden darf, was bei <strong>Revitalisierung/Revascularization</strong> wirklich zählt – und warum <strong>Ästhetik (Verfärbungen durch Materialien)</strong> oft unterschätzt wird. Zum Schluss geht’s um Weiterbildung, Guidelines und die Kampagne <strong>„Rettet den Zahn“</strong>.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Zahnunfall in der Praxis – was muss sofort passieren?</strong><br> In dieser Episode von <strong>Trauma, Endo &amp; Prognose</strong> ist <strong>Prof. Dr. Gabriel Krastl</strong> zu Gast (Universität Würzburg, Mitgründer des <strong>Zahnunfallzentrums Basel</strong>). Gemeinsam klären wir die entscheidenden Schritte der <strong>Primärversorgung bei Zahntrauma</strong>: <strong>Dentinwunden abdecken</strong>, <strong>dislozierte Zähne reponieren</strong> und <strong>flexibel schienen</strong> – und warum falsches oder zu spätes Handeln die Prognose massiv verschlechtert.</div><div>Wir sprechen über <strong>Avulsion und Intrusion</strong>, den optimalen Zeitpunkt für die <strong>endodontische Intervention</strong>, den Umgang mit <strong>infektionsbedingten Resorptionen</strong> und die Frage: <strong>Wann kann man bei offenem Apex auf Revaskularisation hoffen – und wann muss man handeln?</strong> Außerdem gibt Prof. Krastl praxisnahe Tipps zur Reposition, zur Nutzung von Trauma-Algorithmen (z. B. per App), zur Materialwahl (Stichwort <strong>Verfärbungen</strong>) und zu <strong>Fortbildungswegen</strong> in der Traumatologie.<br><br><br><strong><em>Erwähnte Personen/Begriffe und Links</em></strong></div><ul><li><em>Zahnunfallzentrum, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel UZB: </em><a href="https://www.zahnunfallzentrum.ch/"><strong><em>Zahnunfallzentrum Basel</em></strong></a></li><li><em>Primärversorgung nach Zahntrauma: MUSS - SOLL - KANN: </em><a href="https://www.andreas-filippi.ch/pdfs/fachartikel/quintessenz-verlag/01092019__Prim%C3%A4rversorgung%20nach%20Zahntrauma..%20MUSS%20%E2%80%93%20SOLL%20%E2%80%93%20KANN.pdf"><strong><em>Quintessenz Journals</em></strong></a></li><li><em>Für alle Fälle: die Zahnrettungsbox: </em><a href="https://www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_fuer_alle_faelle-die_zahnrettungsbox.html"><strong><em>Für alle Fälle: die Zahnrettungsbox | zahn.de</em></strong></a></li><li><em>Therapie des dentalen Traumas bleibender Zähne: </em><a href="https://www.dget.de/content/3-fuer-zahnaerzte/4-traumatologie/leitlinie-dentales-trauma-dgzmk-2022.pdf"><strong><em>leitlinie-dentales-trauma-dgzmk-2022.pdf</em></strong></a></li><li><em>Curriculum Zahntrauma - Fit für die Praxis: </em><a href="https://www.apw.de/curriculum/zahntrauma"><strong><em>Curriculum Zahntrauma - Fit für die Praxis - Curriculum - CB20240010</em></strong></a></li><li><em>Rette deinen Zahn - Verhalten nach einem Zahnunfall: </em><a href="https://www.rette-deinen-zahn.de/"><strong><em>Rette deinen Zahn</em></strong></a></li></ul><div><em><br></em><br></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:00:09" title="Vorstellung des Gastes"/>
        <psc:chapter start="00:01:23" title="Werdegang &amp; Einstieg in die Traumatologie"/>
        <psc:chapter start="00:06:22" title="Gründung des Zahnunfallzentrums &amp; AcciDent-App"/>
        <psc:chapter start="00:08:26" title="Grundlagen der Primärversorgung (MUSS–SOLL–KANN)"/>
        <psc:chapter start="00:14:03" title="Reposition &amp; praktische Herausforderungen"/>
        <psc:chapter start="00:18:03" title="Vitalität, offene Apizes &amp; Endo-Entscheidungen"/>
        <psc:chapter start="00:24:06" title="Weiterbildung &amp; Leitlinien"/>
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        <psc:chapter start="00:33:07" title="Zukunft der Diagnostik &amp; Forschung"/>
        <psc:chapter start="00:35:18" title="Fazit &amp; wichtigste Botschaften"/>
        <psc:chapter start="00:36:23" title="Persönliche Abschlussfrage &amp; Verabschiedung"/>
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      <itunes:title>Zahnunfall richtig managen: Trauma, Endo &amp; Prognose</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Prof. Dr. Gabriel Krastl über Primärversorgung (Muss–Soll–Kann), Reposition &amp; flexible Schienung, Avulsion/Intrusion, Resorptionen und Revitalisierung bei offenem Apex.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>ENDO.team</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag mit <strong>Prof. Dr. Gabriel Krastl (Universität Würzburg)</strong> über die <strong>zahnärztliche Traumatologie</strong> – von der Idee hinter dem <strong>Zahnunfallzentrum Basel</strong> bis zur <strong>richtigen Primärversorgung</strong> bei Zahnunfällen. Im Fokus: das Prinzip <strong>„Muss – Soll – Kann“</strong>, die Bedeutung schneller <strong>Reposition &amp; flexibler Schienung</strong>, die <strong>Endo-Strategie bei Avulsion und Intrusion</strong>, sowie der Umgang mit <strong>Resorptionen</strong>. Außerdem: wann bei <strong>offenem Apex</strong> abgewartet werden darf, was bei <strong>Revitalisierung/Revascularization</strong> wirklich zählt – und warum <strong>Ästhetik (Verfärbungen durch Materialien)</strong> oft unterschätzt wird. Zum Schluss geht’s um Weiterbildung, Guidelines und die Kampagne <strong>„Rettet den Zahn“</strong>.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Endodontie, Wurzelkanalbehandlung, Endo Podcast, Zahntrauma, Zahnunfall, Traumatologie Zahnmedizin, Prof. Dr. Gabriel Krastl, Zahnunfallzentrum Basel, Avulsion Zahn, Intrusion Zahn, Dislokation Zahn, Reposition Zahn, flexible Schienung, Dentinwunde abdecken, Kronenfraktur, Primärversorgung Zahntrauma, Leitlinie Zahntrauma, IADT Guidelines, DGZMK Leitlinie Trauma, infektionsbedingte Resorption, Wurzelresorption nach Trauma, Ankylose Zahn, Wurzelkanalbehandlung nach Zahnunfall, Ledermix Einlage, antiresorptive Einlage, offener Apex Trauma, Revitalisierung Endodontie, Revascularization, Biodentin, MTA Verfärbung, Vitalitätstest Zahn, Laser-Doppler, Pulsoxymetrie Pulpa, Zahnrettungsbox, Rettet den Zahn</itunes:keywords>
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      <title>Wann hilft Calciumhydroxid?</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des ENDO.team Podcasts diskutieren Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel die Rolle von <strong>Calciumhydroxid</strong> in der <strong>Endodontie</strong>: Relikt oder Retter? Welche Bedeutung hat es in der <strong>Wurzelkanalbehandlung</strong>, bei der <strong>Desinfektion</strong> und in der <strong>Apexifikation</strong>? Ein praxisnahes Gespräch über <strong>medikamentöse Einlagen</strong>, <strong>Endotoxine</strong> und moderne Strategien zur <strong>Zahnerhaltung</strong>.&nbsp;<br><br> Jetzt reinhören und mitdiskutieren!</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Calciumhydroxid gehört seit Jahrzehnten zu den Klassikern in der <strong>Endodontie</strong> – doch ist es heute noch unverzichtbar oder eher ein überbewertetes Relikt? <br>In der ersten Folge des <strong>ENDO.team Podcasts</strong> sprechen <strong>Prof. Dr. David Sonntag</strong> und <strong>Dr. Christoph Zirkel</strong> über Chancen und Grenzen dieses Medikaments in der <strong>Wurzelkanalbehandlung</strong>.</div><div>Die beiden Experten diskutieren praxisnah, ob eine <strong>medikamentöse Einlage</strong> mit Calciumhydroxid tatsächlich die Erfolgsquote steigert, welche Rolle es bei der <strong>Desinfektion</strong> spielt und wie es sich im Vergleich zu <strong>Ledermix</strong> einordnen lässt. Außerdem geht es um Themen wie <strong>Apexifikation</strong>, die Neutralisierung von <strong>Endotoxinen</strong> und die Frage, ob ein oder zwei Sitzungen den Unterschied machen.</div><div>Evidenz trifft Erfahrung: Wir beleuchten aktuelle Studien, klinische Routinen und persönliche Einschätzungen. <br><br>Das Fazit? Es gibt keine einfache Schwarz-Weiß-Antwort – aber viele wertvolle Impulse für den Praxisalltag und die <strong>Zahnerhaltung</strong>.<br><br></div><div><em>Weitere Links:&nbsp;</em></div><ul><li><strong><em>00:49–01:44 - </em></strong><em>Sjögren U, Figdor D, Spångberg L, Sundqvist G. The antimicrobial effect of calcium hydroxide as a short-term intracanal dressing. Int Endod J. 1991;24(3):119-25.</em></li><li><strong><em>01:44–02:57 -</em></strong> <em>Weiger R, Rosendahl R, Löst C. Influence of calcium hydroxide intracanal dressings on the prognosis of teeth with endodontically induced periapical lesions. Int Endod J. 2000;33(3):219-26.</em></li><li><strong><em>03:20–04:08 - </em></strong><em>Sathorn C, Parashos P, Messer H. Effectiveness of single- versus multiple-visit endodontic treatment: a systematic review and meta-analysis. Int Endod J. 2005;38(6):347-55.</em></li><li><strong><em>04:24–05:14 - </em></strong><em>Kim D, Kim E. Calcium hydroxide removal techniques in root canal retreatment: a review. Restor Dent Endod. 2014;39(4):241-52.</em></li><li><strong><em>06:36–06:48 - </em></strong><em>Frank AL. Therapy for the divergent pulpless tooth by continued apical formation. J Am Dent Assoc. 1966;72(1):87-93.</em></li><li><strong><em>06:48–08:28 - </em></strong><em>Andreasen JO, Farik B, Munksgaard EC. Long-term calcium hydroxide as a root canal dressing may increase risk of root fracture. Dent Traumatol. 2002;18(3):134-7. Banchs F, Trope M. Revascularization of immature permanent teeth with apical periodontitis: new treatment protocol? J Endod.</em></li></ul>]]>
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      <itunes:title>Wann hilft Calciumhydroxid?</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des ENDO.team Podcasts diskutieren Prof. Dr. David Sonntag und Dr. Christoph Zirkel die Rolle von <strong>Calciumhydroxid</strong> in der <strong>Endodontie</strong>: Relikt oder Retter? Welche Bedeutung hat es in der <strong>Wurzelkanalbehandlung</strong>, bei der <strong>Desinfektion</strong> und in der <strong>Apexifikation</strong>? Ein praxisnahes Gespräch über <strong>medikamentöse Einlagen</strong>, <strong>Endotoxine</strong> und moderne Strategien zur <strong>Zahnerhaltung</strong>.&nbsp;<br><br> Jetzt reinhören und mitdiskutieren!</div>]]>
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      <itunes:keywords>Calciumhydroxid, Ledermix, Wurzelkanalbehandlung, medikamentöse Einlage, Desinfektion Wurzelkanal, Apexifikation, Endotoxine neutralisieren, 
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      <title>Willkommen zum ENDO.team Podcast</title>
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        <![CDATA[<div>Der ENDO.team Podcast startet mit einer Vorstellung der Plattform, ihrer Vision und ihrer Angebote. In dieser Folge lernt ihr die Menschen und Ideen hinter ENDO.team kennen und erhaltet einen Ausblick auf zukünftige Gespräche mit Expertinnen und Experten, innovative Konzepte und praxisnahe Einblicke aus der Welt der Endodontie.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Willkommen zur ersten Folge des ENDO.team Podcasts!</strong><br><br></div><div>Mit diesem Podcast schaffen wir einen Treffpunkt für alle, die sich für moderne Endodontie begeistern. Egal ob erfahrene Spezialisten, engagierte Allgemeinzahnärzte oder Mitglieder des Praxisteams. Im Mittelpunkt stehen Fachwissen, Erfahrungsaustausch und die Menschen hinter der Endodontie.&nbsp;</div><div>In dieser Vorstellungsfolge erklärt José, was ENDO.team ausmacht, welche Idee hinter der Plattform steckt und welchen Mehrwert die Community erwarten kann. Dabei geht es um weit mehr als einen klassischen Online-Shop: ENDO.team versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Wissen, Fortbildung, Expertenaustausch und praxisnahe Unterstützung rund um die moderne Endodontie.&nbsp;</div><div>Das erwartet euch in dieser Episode</div><ul><li>Die Vision und Mission von ENDO.team</li><li>Die vier zentralen Bereiche der Plattform</li><li>Endodontische Konsile und Expertenunterstützung</li><li>Digitale und praktische Fortbildungsangebote</li><li>Produktberatung und Reparaturservice</li><li>Die Idee hinter dem ENDO.team Podcast</li><li>Ein Ausblick auf zukünftige Formate und Gäste</li></ul><div>Kommende Podcast-Formate</div><div>🎙️ <strong>Endostimmen</strong><br> Gespräche mit renommierten Expertinnen und Experten über aktuelle Entwicklungen, klinische Konzepte und Erfahrungen aus dem Praxisalltag.</div><div>🦸 <strong>ENDO.heroes</strong><br> Persönliche Geschichten von Menschen, die die Endodontie aktiv geprägt haben oder prägen.</div><div>🏭 <strong>Blick hinter die Kulissen</strong><br> Spannende Einblicke in Unternehmen, Produkte und die Menschen hinter den Innovationen der Endodontie.&nbsp;<br><br></div><div>Links &amp; Ressourcen</div><div>🌐 Website: <a href="https://endo.team/de/">Ihr Endodontieportal | ENDO.team</a></div><div>📱 Folge uns auf:</div><ul><li>Instagram</li><li>Facebook</li><li>LinkedIn</li></ul><div>📧 Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse keine Neuigkeiten rund um ENDO.team.</div>]]>
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      <itunes:title>Willkommen zum ENDO.team Podcast</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mehr Wissen. Mehr Service. Mehr Endodontie. Der Podcast für die Endo-Community.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Der ENDO.team Podcast startet mit einer Vorstellung der Plattform, ihrer Vision und ihrer Angebote. In dieser Folge lernt ihr die Menschen und Ideen hinter ENDO.team kennen und erhaltet einen Ausblick auf zukünftige Gespräche mit Expertinnen und Experten, innovative Konzepte und praxisnahe Einblicke aus der Welt der Endodontie.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Ledermix – Relikt oder Retter?</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Episode unseres Podcasts stellen Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag die wohl häufigste Frage der Endodontie: <strong>Wann ist Ledermix indiziert – und wann sollte man lieber auf Calciumhydroxid setzen?</strong></div><div>Wir sprechen über:</div><ul><li>die klassischen Indikationen für Ledermix (Schmerzfälle, Trauma, Resorption)</li><li>warum die universitäre Lehre es lange kritisch sah</li><li>welche Studien zu Missverständnissen geführt haben</li><li>persönliche Praxiserfahrungen und klare Handlungsempfehlungen</li></ul><div>👉 Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Relikt oder Retter?</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Willkommen zur ersten Folge des <strong>ENDO.team Podcasts</strong>!<br><br></div><div>Thema heute: <strong>„Ledermix – Relikt oder Retter?“</strong></div><div>Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag diskutieren praxisnah und evidenzbasiert über:</div><ul><li>Warum Ledermix in Schmerz- und Traumafällen sinnvoll sein kann</li><li>Welche Risiken (z. B. lokale Immunsuppression) zu beachten sind</li><li>Unterschiede zwischen Ledermix und Calciumhydroxid</li><li>Wie Studienergebnisse zu falschen Interpretationen geführt haben</li><li>Persönliche Erfahrungen aus Klinik und Praxis</li></ul><div>👉 Diese Episode ist besonders wertvoll für Zahnärzte, Endodontologen und alle, die mehr über <strong>medikamentöse Einlagen in der Wurzelkanalbehandlung</strong> erfahren wollen.<br><br><strong><em>Weitere Links:</em></strong></div><ul><li><strong><em>00:11–00:33 - </em></strong><em>Schroeder A. Clinical use of Ledermix paste. Oral Surg Oral Med Oral Pathol. 1961;14:955-962. Bryson EC et al. Pharmacology of glucocorticoids in endodontics. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod. 2002;94(1):91-97.</em></li><li><strong><em>01:44–02:19 - </em></strong><em>Heithersay GS. Treatment of inflammatory root resorption with Ledermix paste. Aust Dent J. 1975;20(4):228-233.</em></li><li><strong><em>02:19–02:56 - </em></strong><em>Ehrmann EH, Messer HH, Adams GG. The relationship of intracanal medicaments to postoperative pain in endodontics. Int Endod J. 2003;36(12):868-875.</em></li><li><strong><em>04:24–05:05 - </em></strong><em>Tepe B, et al. Comparison of Ledermix and calcium hydroxide in infected rat teeth. J Endod. 1988;14(9):482-485.</em></li><li><strong><em>05:54–06:51 - </em></strong><em>Schroeder A. Antibiotic-corticosteroid combination in endodontics: rationale and indications. Quintessenz. 1966;17:89-95.</em></li><li><strong><em>07:01–07:39 - </em></strong><em>DGET Leitlinie Endodontie (2017). GZMK Empfehlung: Kortikosteroid-Antibiotika-Kombination als Notfallmaßnahme.</em></li><li><strong><em>08:48–09:28 - </em></strong><em>Heithersay GS. Treatment of external root resorption with Ledermix. Aust Dent J. 1975;20(4):228-233. Bryson EC et al. 2002 (s. o.) – Pharmakokinetik der Steroide.</em></li><li><strong><em>09:44–10:00 - </em></strong><em>Bryson EC et al. 2002; Ehrmann EH et al. 2003.</em></li><li><strong><em>11:01–11:20 - </em></strong><em>Athanassiadis B, Abbott PV, Walsh LJ. The use of calcium hydroxide, antibiotics and Ledermix paste in endodontics. Aust Dent J. 2007;52(1 Suppl):S64-82.</em></li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Schmerzfall, Trauma oder Standard-Einlage? Christoph Zirkel &amp; David Sonntag im Klartext über Ledermix in der Endodontie.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Episode unseres Podcasts stellen Dr. Christoph Zirkel und Prof. Dr. David Sonntag die wohl häufigste Frage der Endodontie: <strong>Wann ist Ledermix indiziert – und wann sollte man lieber auf Calciumhydroxid setzen?</strong></div><div>Wir sprechen über:</div><ul><li>die klassischen Indikationen für Ledermix (Schmerzfälle, Trauma, Resorption)</li><li>warum die universitäre Lehre es lange kritisch sah</li><li>welche Studien zu Missverständnissen geführt haben</li><li>persönliche Praxiserfahrungen und klare Handlungsempfehlungen</li></ul><div>👉 Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Relikt oder Retter?</div>]]>
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